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Für jeden Untergrund die perfekte Lösung

 

In Baden-Württemberg gelten die europaweit strengsten Auflagen

für Erdwärmesondenbohrungen, denn Sicherheit geht vor.

 

Durch die seit Februar 2009 eingeführten vorsorglichen Auflagen zur Beschränkung der Bohrtiefen auf den sog. Gipsspiegel und die seit Herbst 2011 verbindlich eingeführten Qualitätsleitlinien Erdwärme-sondenbohrungen (LQS EWS), kann ein sog. Gipskeuperquellen durch Erdwärmesonden bzw. eine Grundwasserstockwerks-verbindung mit nachteiligen Folgen praktisch ausgeschlossen werden.

 

Hätten die Vorsichtmaßnahmen schon vor 5 Jahren gegolten, wären die bekannten Problemfälle gar nicht aufgetreten. Dies zeigt auch

die Tatsache, dass Probleme, die seit Einführung der Auflagen bekannt geworden sind, in Verbindung mit sog. Altfällen aus

den Jahren 2002–2008 gebracht werden.

 

In den letzten ca. 6 Jahren kam es insbesondere in Baden-Württem-berg zu einer handvoll Problemfällen in Verbindung mit den insge-samt über 30000 Erdwärmesondenbohrungen, die zwei wesentliche Gemeinsamkeiten aufwiesen. In allen Fällen konnten in besonders sensiblem, zu Hohlraumbildungen neigendem Untergrund Fehlstellen innerhalb der Hinterfüllungen festgestellt werden. Die wasser- oder luftgefüllten Fehlstellen können zu vertikalen Wegsamkeiten führen und insbesondere im Gipskeuper zu Verfrachtungen von Boden-material, Verbindungen von Grundwasserstockwerken über vertikalen Grundwasserfluss in der Hinterfüllung und die Umwandlung von Anhydrit zu Gips zur Folge haben. Nachteilige Auswirkungen können Grundwasserveränderungen sowie Geländesetzungen oder Gelände-hebungen und hiermit möglicherweise in Zusammenhang stehende Gebäudeschäden sein. Daher wurden bereits seit Anfang 2009 in Baden-Württemberg umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen bzw. Maßnahmen zur Qualitätssicherung von Erdwärmesondenbohrungen getroffen, die die Möglichkeit eines sog. Gipskeuperquellen durch Erdwärmesondenbohrungen unterbinden. Ohne Andydrit kann kein Gipskeuperquellen stattfinden, ohne Wasser aus anderen Grund-wasserstockwerken kann kein Anhydrit in Gips umgewandelt werden.

 

In Gebieten mit sensiblem Untergrund bieten Spiralsonde eine effiziente und sichere Technologie zum Heizen und Kühlen.

Besonders sog. Spiralkollektoren die bis in Tiefen zwischen ca. 4 und 8 m Tiefe unter der Geländeoberkante eingebaut werden, bieten große Vorteile gegenüber Flachkollektoren die großflächig in ca. 1,5 m unter Gelände verlegt werden.

 

Der Platzbedarf ist wesentlich geringer und die Temperaturen im Untergrund sind wesentlich höher, wie die Tiefenprofile in der Graphik verdeutlichen.

 

Wintertemperaturen in 1,5 m Tiefe (Flachkollektor): 4 – 9 °C

Wintertemperatur in 4 – 8 m Tiefe (Spiralkollektor):  9 – 11 ° C

 

Im Winter liegen die Temperatruren in 4- 8 m Tiefe (9-11°C) sogar deutlich höher als im Sommer (7- 9°C). Somit erschließen die Spiralkollektotren die höchsten Wintertemperaturen zum Heizen und im Sommer die niedrigsten Untergrundtemperturen zum Kühlen.

 

Komplettlösungen mit Geosolarthermie: Sowohl Kollektoren als auch Sonden lassen sich je nach Neigung, Orientierung und Größe des Hausdaches hervorragend mit Solarkollektoren diversere Bauarten kombinieren (Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung).

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