Erdwärme, Geothermie, Erdkörbe, Geosolarthermie, Bohrungen, Bohrunternehmen

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Achten Sie auf

Qualität!


Wichtig ist die korrekte Anord-

nung der Sonden. Mindestabstände

von Sonde zu Sonde müssen einge-

halten werden wie auch zu Nach-

bargrundstücken nächsten Ge-

bäuden. Die frühzeitige Prüfung ob auf Ihren Grundstück eine Erdwär-mesonde zugelassen werden kann und die Beantragung der nötigen Genehmigungen sind notwendig und sehr wichtig.

Für die Durchführung ist die Erstellung und Einreichung der erforder-lichen Genehmigungsunterlagen notwendig.

Die Ermittlung der hydrologischen und geologischen Standortbe-

dingungen ist maßgebend für Bohrarbeiten und Brunnenausbau

für Mineralwasser-, Trinkwasser- und Brauchwasser-sanierungen, Erkundung von Grundwasservorräten. Qualität zahlt sich aus!

Sie sollten nicht auf die Gewährleistung der Qualität durch einen erfahrenen Geologen und einer über jahrzehnte erlan-gene Erfahrung als Erdwärmepionier in Deutschland verzichten. Zu Beachten ist unter anderem sowohl die Einbeziehung der Besonderheiten der regionalen Geologie in Planung und Aus-führung als auch die Erhebung der Betriebsdaten zur Optimie-rung bestehender Anlagen.

Was muss ich beachten?


Wenden Sie sich an ein spezialisiertes Bohrunternehmen oder ein

erfahrenes Ingenieurbüro, denn Fehlern in der Ausführung können teuer werden. Das Unternehmen sollte eine Zulassung nach Zertifi-zierungsnorm DVGV W 120 besitzt. Die Ausführung der Erdwärme-sondenanlage sollte gemäß der VDI-Richtlienien 4640 erfolgen.

ERDWÄRME AUS DEM GRUNDWASSER

 

Die Gewinnung von Erdwärme aus dem Grundwasser. Dies ist sehr effektiv. Die Brunnenanlage besteht aus einem Entnahmebrunnen

zur Förderung des Grundwassers bzw. der darin gespeicherten Son-nenenergie und einen Schluck-brunnen zur Rückleitung des abgekühl-ten Wassers in den Grundwasser-leiter. Die Grundwassertemperatur bewegt sich zwischen 8 °C und 12 °C.



Was ist im Vorfeld zu Beachten?


Eine standortbezogene Vorprüfung zur Feststellung ob ausreichende Grundwassermenge zur Beheizung und auch Kühlung des Gebäudes vorhanden sind. Gegebenfalls ist die Wasserqualität und die Geneh-migungsfähigkeit zu prüfen.

Ist mein Gebäude für eine

Erdwärmeheizung geeignet?

 

Die Effizienz einer erdgekoppelten Wärmepumpe ist abhängig von

der Temperaturdifferenz, die sie überwinden muss (d.h. die Differenz zwischen der Untergrundtemperatur und der Vorlauftemperatur

der Heizung). Vorteilhaft sind daher Heizsysteme, die mit möglichst geringen Temperaturen arbeiten (ca. 26 – 35°C). Dies gilt vor allem für Wandflächen (Kapillarrohrsysteme) und Fußbodenheizungen. Bei besteh-

enden Gebäuden mit konventionellen Radiatoren auf hohem Temperatur-niveau (55 – 60°C) ist der Einsatz von Wärmepumpen möglich, stellt aber höhere Anforderungen an die Planung und ist mit einer geringeren Effizienz (bzw. Arbeitszahl) verbunden.


Als Kriterium zur Abschätzung, ob eine Umrüstung auf Erdwärme wirtschaftlich sinnvoll ist, dient im Allgemeinen der Praxistest, ob das Gebäude mit einer Vorlauftemperatur von ca. 50°-55° beheizt werden kann. Bei wärmegedämmten Gebäuden ist dies i.d.R der Fall.

Aus geologischer Sicht ist überall ein Mindestmaß an Erdwärme vorhanden. Jedoch stehen bei der Entscheidung für eine Erdwärme-heizung wirtschaftliche, rechtliche und technische Aspekte

im Vordergrund.

So ist in Wasserschutzgebieten eine geothermische Nutzung entweder untersagt oder nur unter bestimmten Auflagen möglich.

In den Schutzzonen I u. II ist der Bau und Betrieb von Erdwärme-sonden unzulässig. Ausnahmen sind in der Zone III/IIIA nur im

Einzelfall möglich, wenn eine Erdwärmesonde außerhalb des genutz-ten Grundwasserleiters bzw. in einem Geringleiter (z. B. Tonstein) eingerichtet werden soll. Einschränkungen und Auflagen sind im Einzugsgebiet von Mineralwasserbrunnen, Heilquellen und sonstigen sensiblen Grundwassernutzungen zu beachten.

 

Über eine eventuelle Lage der vorgesehenen Erdwärmesonde in Wasserschutzgebieten usw. geben die unteren Wasserbehörden (Landratsämter bzw. Umweltämter der kreisfreien Städte) Auskunft.
Die Prüfung ob der Bau einer Erdwärmesonde aufgrund besonderer Georisiken wie leichtlösliche Gesteine im Untergrund (Salz, Gips, Anhydrit), artesisch gespanntes Grundwasser, Karsthohlräume,

Gasführung (z.B. CO2) oder ausgeprägte Stockwerksgliederung in mehrere übereinanderliegende Grundwasserleiter mit entsprechen-den Auflagen möglich ist, erfolgt bei den zuständigen Unteren Verwaltungsbehörden (Landratsämter bzw. Umweltämter).

Die Entscheidung, ob eine Anlage wirtschaftlich zu realisieren ist, kann i.d.R. erst nach der Erstellung von Kostenvoranschlägen entschieden werden. Wärmepumpenbasierte, geothermische Heizungssysteme weisen heute im Heizbetrieb bis zu 60% geringere Betriebskosten als konventionelle Systeme.

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Arten der Nutzung der

Erdwärme sind möglich?


Die Nutzung der Erdwärme für Heizzwecke erfolgt meist über Erdwär-mesonden (bis max. 400 m tief) oder Grundwasserbrunnen mit Wiederversickerung. Die wichtigsten Informationen zu Erdwärme-sonden finden sich im „Leitfaden zur Nutzung von Erdwärme mit Erdwärmesonden“ des Umweltministeriums Baden-Württemberg sowie in der Broschüre „schnelle Tipps für Häuslebauer“ der geother-mischen Vereinigung www.geothermie.de.

Für Grundwasserbrunnen mit Wiederversickerung sind die Grund-stücke von Einzelhäusern bzw. das Grundwasserangebot zu gering. Darüber hinaus sind aufgrund der Grundwasserentnahme

bzw. -nutzung erhebliche genehmigungsrechtliche Hürden gegeben. Hier empfiehlt sich in der Regel eine Erdwärmesondenanlage.

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